Sunday, September 23, 2018

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Samuel Issacharoff - Wikipedia


Samuel Issacharoff (geb. 1954) ist ein US-amerikanischer Rechtsprofessor, dessen wissenschaftliche Tätigkeit sich auf das Verfassungsrecht, das Stimmrecht und das Zivilverfahren konzentriert.

Issacharoff absolvierte 1975 die Binghamton University und 1983 die Yale Law School. Issacharoff wurde in Argentinien in Buenos Aires geboren. Derzeit ist er Professor für Verfassungsrecht an der New York University School of Law. Im Herbst 2008 war er als Gastprofessor an der Harvard Law School tätig. Vor seinem Eintritt in die Fakultät der NYU Law lehrte er an der Columbia Law School und der University of Texas School of Law.

Im Jahr 2017 wurde Issacharof von Suraj Patel für Laws zum Thema Gerrymandering interviewt. [1]

Persönliches Leben [ edit [19599006] Seine Frau Cynthia Estlund ist Professorin für Arbeitsrecht und Arbeitsrecht an der New York University School of Law.

Publikationen [ edit ]

  • Der Oberste Gerichtshof, Amtszeit 2012 - Kommentar: Jenseits des Diskriminierungsmodells beim Wählen 127 Harv. L. Rev. 95 (2013).
  • Der Oberste Gerichtshof, Amtszeit 2009 - Kommentar: Zur politischen Korruption 124 Harv. L. Rev. 118 (2010).
  • Fragile Democracies 120 Harv. L. Rev. 1405 (2007).
  • Parteienfinanzierung und Kampagnenfinanzierung in internationaler Perspektive mit Keith Ewing (Hrsg.) (2006) ISBN 1-84113-570-4
  • Ziviles Verfahren (2005) ISBN 1-58778-034-8 (Pbk.: Alk. Paper).
  • Das Gesetz der Demokratie: rechtliche Struktur des politischen Prozesses mit Pamela S. Karlan, Richard H. Pildes (1998) ISBN 1-56662-462-2 (alk. Paper).
  • Das Gesetz über den Zustand der Stimmrechte (1993) Präsidentschaftswahl 2000 mit Pamela S. Karlan, Richard H. Pildes. Rev. ed. (2001) ISBN 1-58778-233-2 (alk. Paper)

Literaturhinweise [ ]

Externe Links [ ]]

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