Saturday, December 15, 2018

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Ernst Fuchs (Arzt) - Wikipedia


Ernst Fuchs (14. Juni 1851, Wien - 21. November 1930, Wien) war ein österreichischer Augenarzt, Arzt und Forscher.

Überblick [ edit ]

Die Bedeutung von Fuchs 'Lebensleistung muss sicherlich auf seiner Entdeckung und Beschreibung zahlreicher Augenerkrankungen und Abnormalitäten beruhen. Durch mehr als 250 wissenschaftliche Publikationen wurde der Name Ernst Fuchs in der ganzen Welt bekannt. Obwohl sein Name allgemein in Verbindung mit verschiedenen Erkrankungen der Hornhaut und des vorderen Segmentes bekannt ist, übertrifft der Beitrag von Ernst Fuchs zur Augenheilkunde die reine Abgrenzung von Augenerkrankungen und die ausführliche Beschreibung der Zeichen. Die Sammlung mikroskopischer Proben von Fuchs legte die Grundlage für das anatomische und pathologische Verständnis von Blutgefäßen, Muskeln und den meisten anderen Geweben des Auges. Darüber hinaus konnte Fuchs sein einzigartiges Wissen weitergeben und Augenärzte auf internationaler Ebene ausbilden. Sein Lehrbuch für Augenheilkunde war jahrzehntelang das weltweit am häufigsten verwendete Nachschlagewerk auf dem Gebiet der Ophthalmologie. [1]

Das Lehrbuch für Augenheilkunde von Fuchs wurde erstmals 1889 veröffentlicht. In den folgenden 21 Jahren veröffentlichte er 12 der 18 englischen Ausgaben des Lehrbuchs selbst. Das Lehrbuch für Augenheilkunde wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt (darunter Japanisch, Chinesisch, Spanisch, Französisch, Russisch und Italienisch). Zwischen 1892 und 1933 wurden 10 britische und amerikanische Ausgaben veröffentlicht. Spätere Versionen wurden von Maximilian Salzmann, seinem ältesten Schüler, bearbeitet. In Amerika und im Fernen Osten galt das Lehrbuch etwa 50 Jahre lang als Bibel der Ophthalmologie. Die endgültige Ausgabe wurde 1945 in deutscher Sprache veröffentlicht. Andere Bücher über normale und pathologische Anatomie sind aus dem Lehrbuch von Fuchs hervorgegangen. [1]

Österreich und vor allem Wien wurden während seiner klinischen Praxis und Ausbildung zum Zentrum der Augenheilkunde weltweit. Tatsächlich beschränkte sich Fuchs nicht nur auf Österreich, sondern war weltweit bekannt und seine Werke wurden in Japanisch, Chinesisch und Deutsch veröffentlicht. Fuchs hatte auch viele internationale Patienten, darunter die Frau von Naser al-Din, den Qajar Shah von Persien und eine Gruppe seiner Gefolgsleute, die zur Behandlung von Katarakten nach Fuchs kamen. [2]

International Recognition [ edit ]

Fuchs wurde 1905 zum Honorary Fellow des Royal College of Surgeons (Edinburgh) gewählt. [3]

Quellen [ edit

Externe Links edit ]

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