Satori in Paris ist eine Novelle des amerikanischen Schriftstellers und Dichters Jack Kerouac aus dem Jahr 1966. Es ist eine kurze autobiographische Geschichte von Kerouacs Reise nach Paris, dann in die Bretagne, um seine Genealogie zu erforschen. Kerouac erzählt von seiner Reise als einsamer Reisender. Über seine Forschung wird wenig gesagt, und viel mehr über seine Interaktionen mit den französischen Leuten, die er trifft. Obwohl Kerouac fließend eine Form des französischen Quebec namens Joual beherrschte, wirkte Kerouacs Französisch nicht nur sehr akzentuiert, sondern hätte auch hunderte von sonderbaren Wörtern enthalten, die ihn als Ausländer der Franzosen bezeichnen würden.
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