Skíðaríma ist ein humorvolles isländisches Ríma aus dem Jahr 1400 mit unbekannter Urheberschaft.
Der Held ist der mutige und einfallsreiche Bettler Skíði, der anscheinend eine historische Figur aus dem 12. Jahrhundert war. Es war auch ein wahres Ereignis, dass er 1195 einen Traum hatte, und dieser Traum ist die Angelegenheit von Skíðaríma . Skíði träumt davon, dass Óðinn Þórr dorthin schickt, um Skíði abzuholen, um den Frieden zwischen Heðinn und Högni zu vermitteln, da ihr unablässiger Krieg um Hildr Walhalla zerstören droht. Skíði schafft es, Frieden zu schließen, indem er darum bittet, Hildr zu heiraten und sie willig findet.
Da Skíði jedoch nicht aufhören konnte, das Wort God vor dem 00sir zu erwähnen und schließlich das Kreuzzeichen zu machen, schlug ihm Heimdallr mit dem Gjallarhorn in den Mund. Einige von Einherjar sind jedoch mit Skíði vertreten, während andere gegen ihn sind. Es folgte eine große Schlacht mit vielen heldenhaften Taten, von denen einige vom erbärmlichen Bettler selbst verübt wurden, bis der Drachentöter Sigurðr ihn schließlich durch die Tür wirft. Skíði wacht mit Schmerzen in einer Farm auf Island auf.
Die Darstellung des krabbelnden, geizigen und frechen Bettlers gilt als sehr witzig und das Gedicht ist voller burlesken Humor.
Ausgaben und Übersetzungen [ edit ]
- Maurer, Konrad von (Hrsg.), Die Skída-ríma (München: Verlag der k. Akademie, 1869) )
- Kvæðasafn eptir íslenzka menn von miðöldum og síðari öldum. Datum der Veröffentlichung: Ljóðmæli nafngreindra höfunda (Hochregallager, 1922), digitalisiert bei http://bragi.info/ljod.php?ID=4649[19659010(FonjónonJónssons1929KopenhagenerAusgabedigitalisiertbeihttp://no/wiki/Sk%C3%AD%C3%B0ar%C3%ADma
- Theo Homan (Hrsg.), Skíðaríma: Eine Untersuchung von schriftlichen und gedruckten Texten, Referenzen und Kommentaren Amsterdamer Veröffentlichung zur Sprache und Literatur, 20 (Amsterdam: Rodopi, 1975) (einschließlich einer englischen Übersetzung, S. 347–59)
No comments:
Post a Comment