Monday, January 22, 2018

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Alles auf Zucker! - Wikipedia


Alles auf Zucker! (englisch: Go for Zucker ) ist eine deutsche Komödie, die 2004 international erschienen ist. Sie ist als Teil der Konfrontation "Ossi-Wessi" in Deutschland zu sehen . Unter der Regie von Dani Levy gehören Henry Hübchen, Hannelore Elsner, Udo Samel, Gołda Tencer und Steffen Groth.

Regisseur Dani Levy, selbst Jude, hat im heutigen Deutschland eine ironische Komödie über die moderne jüdische Identität gemacht. Henry Hübchen spielt als Jaecki Zucker.

Handlung und Details [ edit ]

Jakob Zuckermann alias Jaeckie Zucker ist Jude. Aber er sagt, er habe nichts mit "diesem Verein" zu tun, seit seine Mutter und sein kleiner Bruder ihn in Ostdeutschland hinter sich gelassen haben, als er jung war. Wenn er daher vom Tod seiner Mutter erfährt, kümmert es ihn nicht. Allerdings muss er sich kümmern. Sein jüngerer Bruder besucht ihn mit seiner Familie, denn nach jüdischer Tradition müssen sie die sieben Tage dauernde Shiv'ah-Trauerzeit einhalten, und ihre Mutter Mammes verlangt, dass sie sich in der Gegenwart versöhnen der rabbi und die familie. Wenn sie versagen, wird ihr Vermögen der jüdischen Gemeinde von Berlin verliehen und nicht ihnen. [1]

Die meisten Szenen wurden auf dem Flughafen Tegel, Karl-Marx-Allee, Alexanderplatz, gedreht. Oranienburger Straße und der jüdische Friedhof Weißensee in Berlin. Der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit tritt als Cameo-Auftritt als er selbst auf.

Die polnische Schauspielerin Golda Tencer spricht kein Deutsch, obwohl sie ihre eigenen Linien fließend spricht. Sie hatte den deutschen Text auf kleine Zettel geschrieben, die in ihrer Handtasche versteckt waren. Während des Films ist sie manchmal zu sehen, wie sie in ihre Handtasche schaut. [ Zitat benötigt ]

Der Soundtrack von Niki Reiser ist leicht und fröhlich, mit einigen klezmer auch musik.

Überblick [ edit ]

Der Film wurde von den Fernsehsendern Arte und dem WDR mitfinanziert. Es ist einer der wenigen Filme über das deutsche Judentum, die nicht die Shoah in der Mitte haben, sondern eine Komödie über die verrückten Wendungen und Schicksalsschläge, die eine Familie treffen, die sich wiederfindet. Die beiden jüdischen Familien stehen symbolischer für die aktuellen Probleme und die vergangenen Tragödien der Teilung Deutschlands zwischen Ost und West und wie es dem Land und seinen Menschen schwer fällt, sich wieder zu finden. Diese Abteilung betraf jeden Deutschen, unabhängig von seiner Religion. Der Film zeigt auf komische Weise die Spaltungen im Judentum zwischen einem säkularisierten Juden aus der ehemaligen DDR, der sich mit seinem orthodoxen Bruder aus dem Westen versöhnen muss.

Der Film wurde als "eine gewagte, politisch unkorrekte, selbstironische jüdische Komödie" bezeichnet. Es wurde in Deutschland von der Kritik hoch gelobt und erhielt mehrere Auszeichnungen, vor allem den Deutschen Filmpreis 2005 in mehreren Kategorien. [1]

Referenzen [ edit

External links [ ] edit ]

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