Thursday, May 24, 2018

EuroBasket 1935 - Wikipedia


Die 1935 FIBA-Europameisterschaft allgemein als EuroBasket 1935 bezeichnet, war die erste von der FIBA ​​Europe veranstaltete regionale Basketball-Meisterschaft der FIBA ​​EuroBasket, die von der FIBA ​​Europe veranstaltet wurde Basketballturnier bei den Olympischen Sommerspielen 1936. An dem Wettbewerb nahmen zehn Nationalmannschaften der International Basketball Federation (FIBA) teil. Die Veranstaltung wurde von der Schweiz veranstaltet und fand im Mai 1935 in Genf statt.

Der lettische Film von 2012 Dream Team 1935 basiert auf den Ereignissen des Turniers. Es erzählt die Geschichte der lettischen Basketballnationalmannschaft, der Gewinner des Turniers.

Vorrunde [ edit ]

Bevor das Turnier begann, fand ein Qualifikationsspiel zwischen Spanien und Portugal statt. Das Spiel wurde in Madrid (Spanien) ausgetragen und vom spanischen Trainer Mariano Manent geleitet. Spanien gewann 33: 12.

Ergebnisse [ edit ]

Erste Runde [ edit ]

Die Vorrunde bestand aus einer Einzelausscheidung runden. Drei der fünf Sieger wechselten sofort ins Halbfinale, während zwei (Italien und die Schweiz) in einem sechsten Vorrundenspiel gegeneinander antraten, wobei der Sieger weiterging und der Verlierer in die Wertung ging.

Fett = Spielsieger; Italic = Endspiel

Klassifikationsrunde [ edit ]

Die Klassifikationsrunde diente dazu, die sechs in der Vorrunde ausgeschiedenen Mannschaften in die Plätze 5 bis 10 zu bringen .

Endrunde [ edit ]

Halbfinale [ edit

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] Pavillon des Sports du Bout-du-Monde, Genf

Pavillon des Sports von Bout-du-Monde, Genf

1935 FIBA ​​EuroBasket Champions

Lettland
1. Titel

Endgültige Rankings [ edit ]

Mannschaftsaufstellungen [ edit

  1. Lettland Eduards Andersons, Alejrachajs Anufrijevs, Mārtiņš Grundmanis, Herberts Gubiņš, Rūdolfs Jurciņš, Jānis Lidmanis, Džas Raudziņš, Visvaldis Melderis (Trainer: Valdemārs Baumanis)
  2. Armando Maunier, Fernando Muscat, Cayetano Ortega, Rafael Ruano (Trainer: Mariano Manent)
  3. Tschechoslowakei : Jiří Čtyřoký, Jan Fertek, Josef Franc, Josef Moc, František Picek, Vaclav Voves
  4. Schweiz : R.Karlen, J.Pollet, R.Lambercy, M.Wuilleumier, J.Pare, Mottier, Radle, Sidler
  5. Bulgarien : Nikola Rogatchev, Etropolski, Krum Konstantinov, Pinkas,

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