Der Rotschwanzsänger ( Cardellina rubrifrons ) ist eine Spezies des New World Warbler.
Reife, rotgesichtige Grasmücken sind kleine Vögel, 14 cm ( 5 1 2 in) lang. Sie sind oben hellgrau mit einem weißen Hinterteil und einer weißen Unterseite. Das Gesicht, der Hals und die obere Brust sind alle hellrot, während die Krone und die Seiten des Kopfes schwarz sind. Die Stelle am Hinterkopf, wo sich die schwarze Krone und der graue Rücken treffen, ist manchmal grau oder manchmal einfach weiß gesprenkelt. Sie haben eine ungewöhnliche Angewohnheit, ihren Schwanz beim Füttern zur Seite zu schlagen.
Waldsänger sind in Bergwäldern von Nadelbäumen und Eichen auf 2.000 bis 3.000 m Höhe (6.600 bis 9.800 ft) über dem Meeresspiegel heimisch. Im Sommer besuchen sie häufig Nordmexiko und reichen bis in die Bundesstaaten Arizona und New Mexico - die Madrean Sky Islands. Im Winter ziehen sie nach Süden in Südmexiko und in die zentralamerikanischen Nationen El Salvador, Guatemala und Honduras. Sie sind ständige Bewohner der zentralen und südlichen Berge des westlichen Mexikos, der Sierra Madre Occidental.
Das Nest ist ein kleiner Becher, der aus Blättern, Gras und Kiefernadeln aufgebaut ist. Es ist unter den Trümmern auf dem Waldboden versteckt, im Boden vergraben und unter einem Strauch, einem Baumstamm oder einem Felsen geschützt. Das Weibchen legt 3 bis 5 Eier, die weiß mit braun gefleckt sind. Inkubations- und Nestlingsperioden durchschnittlich jeweils 12 Tage.
Referenzen [ edit ]
- Curson, J., Quinn, D. & Beadle, D. (1994). New World Warblers . Helm. ISBN 0-7136-3932-6
Weiterführende Literatur [ edit ]
Buch [ edit
- Martin, TE und PM Barber. 1995. Rotschwanzsänger (Cardellina rubrifrons) . Die Vögel von Nordamerika Nr. 152 (A. Poole und F. Gill, Hrsg.). Die Akademie der Naturwissenschaften, Philadelphia, und die Vereinigung der amerikanischen Ornithologen, Washington, D. C.
Artikel [ edit ]
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- Dobbs RC & Martin TR. (1998). Variation des Suchverhaltens zwischen den Verschachtelungsstadien weiblicher Rotschwanzsänger . Kondor. vol 100 Nr. 4, p. 741–745.
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